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	<title>Montpellier &#8211; Ronando unterwegs</title>
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	<description>Impressionen links und rechts des Weges</description>
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	<title>Montpellier &#8211; Ronando unterwegs</title>
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		<title>Unterkunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronando]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 May 2012 14:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie man sich bettet, so schläft man Was denkt sich der Eleve, wenn er ganz richtig die Sprache des Landes lernen möchte? Er wird als Unterkunft die Privatunterkunft bei der Gastfamilie mit Frühstück wählen. Laut Beschreibung von Sprachdirekt klingt das so : Möchten Sie komplett in die französische Kultur und Lebensweise eintauchen, empfehlen wir Ihnen [&#8230;]]]></description>
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<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Wie man sich bettet, so schläft man</p>



<span id="more-63"></span>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Was denkt sich der Eleve, wenn er ganz richtig die Sprache des Landes lernen möchte?</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Er wird als Unterkunft die Privatunterkunft bei der Gastfamilie mit Frühstück wählen. Laut Beschreibung von Sprachdirekt klingt das so :</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Möchten Sie komplett in die französische Kultur und Lebensweise eintauchen, empfehlen wir Ihnen die Unterkunft in einer französischen Gastfamilie oder bei einem Gastgeber. Nirgendwo anders werden Sie die in der Sprachschule erworbenen Französisch Kenntnisse besser anwenden können. Während gemeinsamen Mahlzeiten mit der Familie (bei Halbpension Buchungen) haben Sie die optimale Möglichkeit, Ihr Konversationsgeschick zu trainieren und Ihren Französisch Wortschatz zu erweitern. Außerdem können Sie wertvolle Insider-Tipps für Montpellier und die Umgebung erhalten.<br>Die Übernachtung ist wahlweise nur mit Nutzung der Küche (Gastgeber), mit Frühstück oder mit Halbpension möglich. Bei den beiden Erstgenannten können Sie Ihre Mahlzeit in der Küche selbst zubereiten. Wenn Sie bei einem Gastgeber mit Selbstverpflegung wohnen, sind Sie entweder in derselben Wohnung wie Ihr französischer Gastgeber untergebracht oder Sie teilen sich die Wohnung nur mit anderen Sprachschülern.</p>
</blockquote>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Mein &#8222;Gastvater&#8220; kontaktierte mich ja schon vor Beginn der Reise und ich hatte einen positiven Eindruck von ihm. Als Englisch-Lehrer im &nbsp;Ruhestand gibt er heute noch Kurse in Englisch für angehende Hochschüler (class préparatoires), ist sehr aufgeschlossen, kann auch ein paar Sätze Deutsch. Seine Frau Sylvie lernte ich erst später kennen, da sie bei meiner Ankunft noch auf einem Ausflug war. Als Krankenpflegerin arbeitet sie im Schichtdienst, also auch eher ein scheues Reh, wenn ich zum Unterricht gehe. Zur Familie gehört noch ein Sohn, der studiert nebst Freundin.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Meine Unterkunft ist eine abgeschlossene Wohnung für sich mit Blick auf den Vorgarten, schön hell, mit einem WC, einer klitzekleinen Dusche und einer Kochnische mit Kühlschrank, 2 elektrischen Kochplatten und einer Spüle. Im Wohnzimmer gibt es einen Wandschrank, ein Regal für die Nahrungsmittel etc., einen Fernseher, eine Kommode, einen Tisch mit Klappstuhl und eine IKEA-Klappcouch, die ich aus Bequemlichkeitsgründen mal schon nicht jeden Tag zusammenklappte, dafür quer in den Raum stellte. Abenteuerlich&nbsp;ist die Schlafgelegenheit im &#8222;2.Stock&#8220;, dazu ist mir aber der Weg über die Stiege in meinem Alter zu unbequem und die Matratze zu klein und zu hart und die Decke zu niedrig und ..<br>Kann sein, dass ich anspruchsvoll bin, aber schließlich bin ich kein Rucksacktourist, sondern 4 Wochen hier untergebracht und bezahle dafür 560 EUR Unterkunft.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Negativpunkte für diese Zeit ist die mickrige Dusche, in der ich mich kaum drehen kann, aber der Duschvorhang sehr anhänglich ist. Da ich beim Duschen die Brille nicht aufhabe, sehe ich auch nicht so deutlich, was dort alles in den Fliesenecken sitzt. Die &nbsp;Klappcouch hat auch nicht den Komfortanspruch eines Bettes für 4 Wochen. Ich glaube, dass ich bei einem nächsten Aufenthalte die Variante Schulresidenz (4 Wochen für 610 EUR) oder Privatappartement (4 Wochen für 950 EUR) bevorzugen würde.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Sehr positiv hervorzuheben sind&nbsp;die Freundlichkeit der Familie, der WLAN-Anschluss im Hause und das zur Verfügung gestellte Fahrrad.</p>
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		<title>Sprachschule in Montpellier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronando]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Montpellier]]></category>
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					<description><![CDATA[Französisch lernen in Frankreich Sprachdirekt schreibt zur Sprachschule in Montpellier: Unsere Sprachschule in Montpellier liegt sehr zentral in der historischen Altstadt und bietet somit die idealen Voraussetzungen eines Französisch Sprachkurses mit gleichzeitiger Nähe zu allen kulturellen Sehenswürdigkeiten sowie Einkaufsmöglichkeiten. Das Lernen in einer sehr freundlichen Atmosphäre motiviert nicht nur die Teilnehmer, sondern erweist sich auch [&#8230;]]]></description>
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<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Französisch lernen in Frankreich</p>



<span id="more-60"></span>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Sprachdirekt schreibt zur Sprachschule in Montpellier:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Unsere Sprachschule in Montpellier liegt sehr zentral in der historischen Altstadt und bietet somit die idealen Voraussetzungen eines Französisch Sprachkurses mit gleichzeitiger Nähe zu allen kulturellen Sehenswürdigkeiten sowie Einkaufsmöglichkeiten. Das Lernen in einer sehr freundlichen Atmosphäre motiviert nicht nur die Teilnehmer, sondern erweist sich auch als äußerst effektiv.</p>
</blockquote>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Das Personal ist sehr jung, dynamisch und motiviert, es macht durchaus Spaß, den Unterricht zu erleben. Abwechslungsreich ist er allemal, es wird geschrieben, gesprochen, CDs gehört, Spiele gespielt, Dialoge vorgeführt und alles in Französisch inklusive der Erläuterungen (Was bedeutet&nbsp;denn &nbsp;eigentlich&nbsp;<strong><em>mignon</em></strong>&nbsp;?)</p>
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		<title>Frankreich ruft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronando]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Montpellier]]></category>
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					<description><![CDATA[Französisch im Süden von Frankreich und im Sommer lernen. So mal ganz ehrlich, eigentlich waren es der Katzenjammer und die immer kreisende Gedankensuppe, was fange ich an meinem Geburtstag an, wenn viele Gäste kommen wollen und ich eine große Fete geben soll. Meinem Lieblingsspruch folgend :&#8220; Die Lösung liegt out-of-the-box&#8220; , entstand die Idee, einfach [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Französisch im Süden von Frankreich und im Sommer lernen.</p>



<span id="more-433"></span>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">So mal ganz ehrlich, eigentlich waren es der Katzenjammer und die immer kreisende Gedankensuppe, was fange ich an meinem Geburtstag an, wenn viele Gäste kommen wollen und ich eine große Fete geben soll. Meinem Lieblingsspruch folgend :&#8220; Die Lösung liegt out-of-the-box&#8220; , entstand die Idee, einfach mal Urlaub für mich zu machen.&nbsp;Und gleichzeitig mit dem Spaß am Verreisen, dem Fotografieren und dem Kennenlernen ferner Länder, auch einer meiner Lieblingsbeschäftigungen nachzugehen, nämlich dem Lernen anderer Sprachen. Von der Jahreszeit her lockte mich dann eher Südfrankreich, als denn nun ein Sprachkurs in Englisch auf irischen sattgrünen Wiesen. Dazu kommt als Vorleistung: Ich hatte schon mal 5 Jahre Französisch in der Schule bis zum Abi und meine alten Lehrbücher aufgehoben. So fing im Zeitalter des WWW die Suche nach einem Reisebüro an, was Sprachreisen in&nbsp; Frankreich vermittelt. Relativ schnell bin ich fündig geworden bei&nbsp;<a href="https://www.linguago.de/sprachreisen/franzoesisch/frankreich/montpellier/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sprachdirekt</a>&nbsp;, das Ausfüllen des Onlineformulars ging schnell vonstatten und die Antwort kam als mail ebenso schnell und qualifiziert zurück. Der Preis war für mich in Ordnung, also ging ich dann daran, am 7.April meine Sprachreise nach Montpellier vom 20.05.2012&nbsp;bis zum&nbsp;16.06.2012&nbsp;&nbsp;zu buchen. <br>Meinen Sonderwünschen<em>&nbsp;(Ich möchte gerne bei einer Nichtraucher-Gastfamilie passenden Alters (35 &#8211; 65 Jahre), gerne mit Kindern untergebracht werden. Da ich per Auto anreise, wäre ein Stellplatz fürs Auto sehr angenehm.)&nbsp;</em>wurde im Großen und Ganzen entsprochen.&nbsp;Rechnung und Bezahlung erfolgte dann am 17.April 2012.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Reiseunterlagen waren recht ausführlich, aber leider nur in Französisch und in Englisch, das aber ist in Frankreich Standard, man sollte hier im Südosten des Landes nicht unbedingt Deutsch erwarten.&nbsp;Mein Quartiervater Jean-Pierre rief mich schon vor der Reise an, seltsamerweise erwischte er mich gerade in einem&nbsp; Kölner Parkhaus. Ich hatte schon mein Ticket für die Ausfahrt&nbsp;am Automaten bezahlt, da klingelte das Telefon, wir sprachen gemischt Französisch, Deutsch, Englisch, so etwa eine Viertelstunde lang. Das das lang war, merkte ich erst, als ich hinausfahren wollte, da ließ mich erstmal die Schranke nicht durch mit dem Hinweis, ich solle gefälligst nachzahlen. Das war nicht so einfach, denn der Automat sagte, nachdem ich erneut mein Ticket hineingeschoben habe, das es schon bezahlt war. Ich hatte einen guten Tag erwischt und es war ein liebenswürdiger Mann im Kabuff und öffnete mir verständnisvoll mit dem Schlüssel die Ausfahrtschranke. Der mir nachfolgende Autofahrer zeigte dagegen weniger Verständnis und hupte, was ich aber mal als sein Problem ansah.</p>
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