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	<title>Allgemein &#8211; Ronando unterwegs</title>
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	<description>Impressionen links und rechts des Weges</description>
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		<title>Womit es begann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronando]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 19:07:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Einer meiner Lieblings Philosophen Paul Watzlawick schrieb: Reisen will gelernt sein. Die Kunst des Aufenthalts in der Fremde wird selten im Vaterhaus erlernt &#8211; im Gegenteil, die Lehren des Vaterhauses führen im späteren leben meist nur zum Biertisch. Und Muttersprache, Mutterlaut &#8211; wie wonnesam, so traut &#8212; jaja, &#160;bloß welchen Preis sind Sie für diese Wonne [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Einer meiner Lieblings Philosophen  Paul Watzlawick schrieb:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-style-default has-vivid-red-color has-text-color has-link-color wp-elements-8a492c26a6441a44341daaef1e893765 is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Reisen will gelernt sein. Die Kunst des Aufenthalts in der Fremde wird selten im Vaterhaus erlernt &#8211; im Gegenteil, die Lehren des Vaterhauses führen im späteren leben meist nur zum Biertisch. Und Muttersprache, Mutterlaut &#8211; wie wonnesam, so traut &#8212; jaja, &nbsp;bloß welchen Preis sind Sie für diese Wonne zu zahlen bereit? Wer daheim bleibt, hat &#8211; mit etwas Glück &#8211; Bier und Wonne. wer reist, erfährt &#8211; wiederum etwas Glück vorausgesetzt, denn mancher erfährt‘s nie &#8211; zweierlei: Erstens, dass Heimat&nbsp;<strong>eine</strong>&nbsp;Wirklichkeit ist, aber bei Gott nicht&nbsp;<strong>die</strong>&nbsp;Wirklichkeit; dass die Fremde in ihrer Weise genauso wirklich ist und von Menschen bewohnt, die ihrerseits glauben, ihre Wirklichkeit sei&nbsp;<strong>die</strong>&nbsp;Wirklichkeit. Und zweitens, eng damit zusammenhängend, dass erst von der Fremde her die eigene Wirklichkeit erfassbar wird.&nbsp;Wenn wir die Welt jenseits des Biertisches nicht mehr als falsch, sondern als anders begreifen, ergibt sich etwas Paradoxes: Es erweist sich dann, dass von Trivialitäten abgesehen, das Anders-Sein nicht mehr ins Gewicht fällt, dass wir alle Geschwister sind oder, wenn Sie es vorziehen, Geschöpfe Gottes.<br><strong>Tu</strong><em><strong>to il mondo è paese</strong></em>&nbsp;&#8211; die ganze Welt ist ein Dorf &#8211; sagt die Wahrheit des italienischen Sprichwortes.</p>
<cite>Paul Watzlawick : Gebrauchsanweisung für Amerika S.157 &#8211; 159 Piper Verlag München 2002</cite></blockquote>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Aus Anlass meiner zweiten, vierwöchigen Sprachreise im Sommer 2012 nach Montpellier (meine erste Sprachreise dauerte etwas länger, nämlich 5 Jahre und brachte mir sehr gute Russischkenntnisse ein)&nbsp;entstand dieses Webtagebuch, was im Laufe der Zeit mit weiteren Fotos und Bemerkungen gefüllt werden wird. Da ich als visueller Typ oft das Bild des Augenblickes vor mir habe, die daheimgebliebenen aber selten zur gleichen Zeit am selben Ort wie ich weilten, soll dieses Tagebuch auch einladen, Orte in der Ferne zu betrachten, neugierig machen, um den Biertisch zu verlassen und in der &#8222;&#8220;fremden&#8220;&#8220; Welt genauso solche Menschen zu treffen, wie Du und ich. Ganz egoistisch dient es&nbsp;mir, mich im Strudel der&nbsp; Zeit zurechtzufinden, wann ich mal an welchem Ort war.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-red-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-7b470b777bcbf2d28c7e4b5a6358ebd7">Worüber habe ich geschrieben ?</h2>


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